the green duke & the healthy duchess

"Ein großer Teil des ökologischen Fußabdrucks ist auf die Ernährung zurückzuführen. Daher wollen wir Verantwortung übernehmen und zeigen, dass man auch in der Gastronomie einen wichtigen Teil zum Klimaschutz leisten kann. Neben Bio und Fairtrade achten wir daher besonders darauf, unseren CO2-Fußabdruck so klein wie möglich zu halten."

Kristina Eggers & Patrick Bubna-Litic
Mit mindful mission kompensiert

the green duke kompensiert die CO2 Emissionen der Speisen.

the green duke & the healthy duchessist eine mobile Gastronomie und betreiben ein Foodbike Wiens mit CO2-neutrale Speisen, bio-fairen Longdrinks, bio-Weinen und bio-Bieren. Die Standorte variieren und sind immer aktuell auf der Website www.thegreenduke.at abrufbar.

vermieden & vermindert

the green duke & the healthy duchess achtet darauf seine CO2-Fußabdruck in allen Bereichen so klein wie möglich zu halten. Der Transport über das E-Bike wird mit Ökostrom betrieben, die Kühlung der Ware funktioniert ohne fossiler Brennstoffe und das eingesetzte Take-Away-Geschirr ist zu 100% kompostierbar. Die Zutaten der Speisen sind saisonal und kommen von Bio-Betrieben aus der Region. Um die Lebensmittelverschwendung und die damit verbundenen CO2-Emissionen zu vermindern, werden die Speisen in vernünftigen Größen portioniert.

kompensiert

Kompensiert wird United Nations zertifiziert über einen Klimaschutzprojektmix, bestehend aus Windenergie in Indien, Waldschutz und Aufforstung in Peru, Trinkwasser ohne Abkochen in Bangladesch.

Alle Klimaschutzprojekt sind von unabhängigen und weltweit anerkannt Standards zertifiziert und verbessern den Lebensstandard der Menschen vor Ort.

So ist das Klimaschutzprojekt in Indien von der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen, das Klimaschutzprojekt in Bangladesch durch die Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien und das Waldschutzprojekt in Peru duch den VCS Standard zertifiziert.

Die Zertifikation garantiert, dass die Vermeidung von klimaschädlichen Treibhausgasen tatsächlich stattfindet und dies unabhängig überprüft wird.

  • Waldschutzprojekt in Peru:

Kompensiert wird über ein international zertifiziertes Waldschutz Projekt in Peru. Im Projektgebiet werden mehr als 580.000 Hektar Wald geschützt. Ebenfalls werden mehr als eine Million Bäume gepflanzt, viele davon sind Kakaobäume. Im Projektgebiet wurde eine Bio und FairTrade zertifizierte Kakao Kooperative gegründet, welche lokale Arbeitsplätze schafft.

Mehr als 30 vom Aussterben bedrohte Tierarten werden geschützt, darunter die Riesenotter, Blauer Ara und Riesengürteltier. Den Ureinwohnern im Projektgebiet wird garantiert, dass sie ihre einzigartige Lebensweise weiter leben können. Das Klimaschutzprojekt ist von dem unabhängigen und weltweit anerkannt CCBA Standards zertifiziert.

  • Trinkwasser ohne Abkochen in Bangladesch

Das Klimaschutzprojekt in Bangladesch ermöglicht den Zugang zu sauberem Trinkwasser. Menschen in der Projektregion werden mit einem Wasserdesinfektionsgerät unterstützt, welches von der WHO empfohlenen ist, dies garantiert eine hohe Wasserqualität ohne Abkochen des Trinkwassers. So wird die Rodung des Waldes verhindert und CO2-Emissionen eingespart.

  • Windenergie in Indien

Die Klimakompensation verhindert den Bau von Kohlekraftwerken und ermöglicht saubere Energie durch Windkraftanlagen.

Im Projektgebiet wurden 16 Windkraftanlagen mit je 2,1 MW in Betrieb genommen.

Unterstützte Projekte
Noch Fragen?
Kristina Eggers, Gründerin the green duke & the healthy duchess
Jasmin Schiel, Head of Community mindful mission