MAKAvA

„Wir träumen von einer fairen & chilligen Welt – aus diesem Gedanken ist MAKAvA entstanden. Wir sind bemüht, unser Produkt und unsere Firma so nachhaltig wie möglich zu gestalten – da war der Schritt zur Klimaneutralität nicht nur ein logischer, sondern ein notwendiger, weil es für uns nicht nur als Firma, sondern als Menschen, unerlässlich ist, Teil der Lösung zu sein"


MAKAvA Team
Mit mindful mission kompensiert

MAKAvA kompensiert alle Treibhausgasemissionen, welche aus den Betriebsprozessen und den hergestellten Getränken entstehen. Dies schließt alle Prozesse, Rohstoffe, Transporte und Verpackungen im Scope Cradle-to-Gate ein. mindful mission zertifiziert somit das Erfrischungsgetränk „MAKAvA“ und das Unternehmen als CO2-neutral durch Kompensation.

mindful mission hat dabei eine Product Carbon Footprint nach international gültigen Standards durchgeführt. Die gesamten zurechenbaren Treibhausgasemissionen der Erfrischungsgetränke wurden erhoben und bilanziert. Darunter fällt der Anbau der Zutaten, Transport, Abfüllprozess und die Verpackung.

Ebenfalls wird jährlich eine Company Carbon Footprint Berechnung durchgeführt. Dazu zählen Emissionen aus Transportwegen, Unternehmensmobilität und dem Büro.

Die nicht vermeidbaren Treibhausgasemissionen werden über United Nations zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensiert. Somit produziert und arbeitet MAKAvA CO2-neutral.


Die MAKAvA delighted GmbH ist ein österreichisches Getränkeunternehmen mit Firmensitz in Graz, welche den gleichnamige biologischen, regio-fairen, veganen “MAKAvA delighted ice tea” produziert und vertreibt.


vermieden & vermindert

Das Unternehmen MAKAvA spart bereits in vielen Teilen der Produktionskette CO2- Emissionen ein. Der natürliche hohe Wasserdruck der “MAKAvA -Quelle” ermöglicht es das Wasser ohne Pumpe und chemische Aufarbeitung zu verwenden. Die Transportwege sind auf das Notwendigste minimiert und werden auch mit Hilfe der Händler weiter optimiert. Bei der Auswahl der Lieferanten ist die Emissionsbelastung ein ausschlaggebender Faktor. MAKAvA hat von einem deutschen Flaschenanbieter zu einem österreichischen Anbieter gewechselt. Dadurch werden rund 20 Tonnen CO2 pro Jahr gespart.

kompensiert

Kompensiert wird United Nations zertifiziert über einen Klimaschutzprojektmix, bestehend aus Windenergie in Indien, Waldschutz und Aufforstung in Peru, Trinkwasser ohne Abkochen in Bangladesch und Klimaschutzprojekten in Österreich.

Alle Klimaschutzprojekt sind von unabhängigen und weltweit anerkannt Standards zertifiziert und verbessern den Lebensstandard der Menschen vor Ort.

So ist das Klimaschutzprojekt in Indien von der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen, das Klimaschutzprojekt in Bangladesch durch die Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien und das Waldschutzprojekt in Peru duch den VCS Standard zertifiziert. Die Auswahl der Projekte in Österreich erfolgt unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus.

Die Zertifikation garantiert, dass die Vermeidung von klimaschädlichen Treibhausgasen tatsächlich stattfindet und dies unabhängig überprüft wird.

  • Waldschutzprojekt in Peru:

Kompensiert wird über ein international zertifiziertes Waldschutz Projekt in Peru. Im Projektgebiet werden mehr als 580.000 Hektar Wald geschützt. Ebenfalls werden mehr als eine Million Bäume gepflanzt, viele davon sind Kakaobäume. Im Projektgebiet wurde eine Bio und FairTrade zertifizierte Kakao Kooperative gegründet, welche lokale Arbeitsplätze schafft.

Mehr als 30 vom Aussterben bedrohte Tierarten werden geschützt, darunter die Riesenotter, Blauer Ara und Riesengürteltier. Den Ureinwohnern im Projektgebiet wird garantiert, dass sie ihre einzigartige Lebensweise weiter leben können. Das Klimaschutzprojekt ist von dem unabhängigen und weltweit anerkannt CCBA Standards zertifiziert.

  • Trinkwasser ohne Abkochen in Bangladesch

Das Klimaschutzprojekt in Bangladesch ermöglicht den Zugang zu sauberem Trinkwasser. Menschen in der Projektregion werden mit einem Wasserdesinfektionsgerät unterstützt, welches von der WHO empfohlenen ist, dies garantiert eine hohe Wasserqualität ohne Abkochen des Trinkwassers. So wird die Rodung des Waldes verhindert und CO2-Emissionen eingespart.

  • Windenergie in Indien

Die Klimakompensation verhindert den Bau von Kohlekraftwerken und ermöglicht saubere Energie durch Windkraftanlagen.

Im Projektgebiet wurden 16 Windkraftanlagen mit je 2,1 MW in Betrieb genommen.

  • Klimaschutzprojekte in Österreich

Unterstützt werden Projekte zur Nutzung erneuerbarer Energie und Energieeffizienzprojekte. Die Kompensationsbeiträge fördern verschiedene Klimaschutzprojekte in Österreich. Ein Portfolioansatz stellt sicher, dass sowohl regional als auch technologiebezogen ein ausgewogener Mix an Klimaschutzmaßnahmen unterstützt werden kann.

Die Auswahl der Projekte erfolgt unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus. Einmal jährlich werden die Aktivitäten extern auditiert und die Ergebnisse im Jahresbericht veröffentlicht.

Die Klimaschutzprojekte sind beispielsweise:

· Wärmepumpe für das Österreichische Rote Kreuz in Niederösterreich:

Im Zuge des Neubaus der Rot-Kreuz-Dienststelle wurde eine Wärmepumpe und das dazugehörigen Heizsystem installiert. Die Wärmepumpe, mit einer thermischen Leistung von 40kW und einer elektrischen Leistung von 10kW ersetzt fossile Brennstoffe und spart über die Laufzeit ca. 233 Tonnen CO2 ein.

· Biomasse Einzelanlage für den Alpenzoo Innsbruck:

Eine 120 kW-Hackschnitzelheizung ersetzt eine Ölheizung im Alpenzoo Innsbruck. Durch den Kesseltausch können etwa 21.000 Liter Heizöl jährlich eingespart werden. Über die Lebensdauer der Heizanlage werden somit rund 1.140 Tonnen CO2 vermieden.


Unterstützte Projekte
Noch Fragen?
Agnes Fogt, Leitung Marketing
MAKAvA
Karim Abdel-Baky, Gründer
mindful mission